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Leiko Ikemura
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"Don't make things; let them happen, instead," is one of the basic principles underlying the oeuvre of the Berlin-based, Japanese-born artist Leiko Ikemura. In her vividly gestural, vital, disturbing, and sometimes magical paintings the artist tells of the dreams, struggles, and conflicts of human life. Nature and the world of things permeate each other in her works, just as influences of Western and Eastern cultural spheres blend in her art. The unique synthesis of two cultures visible in Leiko Ikemura's work is the foundation for her international reputation as one of the most prominent Japanese artists of the present day. Leiko Ikemura (*1951, Japan) studied art in Granada and Seville, Spain. Afterward, she lived in Zurich, then Cologne, and is now resident in Berlin. Her body of work includes paintings, sculptures, and drawings.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Leiko Ikemura
30,57 € *
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"Don't make things; let them happen, instead," is one of the basic principles underlying the oeuvre of the Berlin-based, Japanese-born artist Leiko Ikemura. In her vividly gestural, vital, disturbing, and sometimes magical paintings the artist tells of the dreams, struggles, and conflicts of human life. Nature and the world of things permeate each other in her works, just as influences of Western and Eastern cultural spheres blend in her art. The unique synthesis of two cultures visible in Leiko Ikemura's work is the foundation for her international reputation as one of the most prominent Japanese artists of the present day. Leiko Ikemura (*1951, Japan) studied art in Granada and Seville, Spain. Afterward, she lived in Zurich, then Cologne, and is now resident in Berlin. Her body of work includes paintings, sculptures, and drawings.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Portraits
38,00 € *
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"Ich höre auf zu existieren, wenn ich arbeite."Leiko Ikemura (geb. in Tsu, Präfektur Mie, Japan, lebt und arbeitet in Berlin) folgt in ihrer Kunst keinem Diktum. In über dreißig Jahren hat die Künstlerin ein vielfältiges Werk bestehend aus Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen sowie Terrakotta- und Bronzeskulpturen geschaffen. Ikemura studierte von 1973 bis 1978 Malerei an der Akademie in Sevilla. 1979 ging sie nach Zürich und im Anschluss nach Köln, wo sie während der 1980er Jahre im Kontext der Neuen Wilden auf sich aufmerksam machte. Trotz dieser Nähe zeichnete sich ihr Werk schon damals durch Eigenart und Eigenständigkeit aus. 1991 wurde sie zur Professorin für Malerei an der Hochschule der Künste Berlin berufen und hält eine Professur an der Joshibi Universität für Kunst und Design, Kanagawa-Ku.Neben der Synthese von westlicher und asiatischer Kultur und der Auseinandersetzung mit dem Fremdsein beschäftigt sich Ikemura in ihren Arbeiten immer wieder mit der Figur der Frau, insbesondere in der Phase des Übergangs zur Adoleszenz. Treffend aquarelliert sie diese ambiguen Identitäten und Zwischenstadien in Porträts: Schemenhafte Gesichter, mal Frau, mal Kind, aber auch männliche Gesichter in pastelligen Tönen, die zum Bildrand hin knapp vor der Auflösung des Persönlichen zerfließen. Die Publikation Porträts zeigt erstmals eine Bildfolge mit mehr als 60 Arbeiten aus unterschiedlichen Serien von Aquarellen. Mit Texten von Nils Emmerichs und Bera Nordal

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Portraits
39,10 € *
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"Ich höre auf zu existieren, wenn ich arbeite."Leiko Ikemura (geb. in Tsu, Präfektur Mie, Japan, lebt und arbeitet in Berlin) folgt in ihrer Kunst keinem Diktum. In über dreißig Jahren hat die Künstlerin ein vielfältiges Werk bestehend aus Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen sowie Terrakotta- und Bronzeskulpturen geschaffen. Ikemura studierte von 1973 bis 1978 Malerei an der Akademie in Sevilla. 1979 ging sie nach Zürich und im Anschluss nach Köln, wo sie während der 1980er Jahre im Kontext der Neuen Wilden auf sich aufmerksam machte. Trotz dieser Nähe zeichnete sich ihr Werk schon damals durch Eigenart und Eigenständigkeit aus. 1991 wurde sie zur Professorin für Malerei an der Hochschule der Künste Berlin berufen und hält eine Professur an der Joshibi Universität für Kunst und Design, Kanagawa-Ku.Neben der Synthese von westlicher und asiatischer Kultur und der Auseinandersetzung mit dem Fremdsein beschäftigt sich Ikemura in ihren Arbeiten immer wieder mit der Figur der Frau, insbesondere in der Phase des Übergangs zur Adoleszenz. Treffend aquarelliert sie diese ambiguen Identitäten und Zwischenstadien in Porträts: Schemenhafte Gesichter, mal Frau, mal Kind, aber auch männliche Gesichter in pastelligen Tönen, die zum Bildrand hin knapp vor der Auflösung des Persönlichen zerfließen. Die Publikation Porträts zeigt erstmals eine Bildfolge mit mehr als 60 Arbeiten aus unterschiedlichen Serien von Aquarellen. Mit Texten von Nils Emmerichs und Bera Nordal

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Ikemura und Nolde
39,90 € *
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Zum 150. Geburtstag von Emil NoldeLeiko Ikemura (geb. 1951 Tsu, Präfektur Mie, Japan, lebt und arbeitet in Berlin und Köln) setzt sich intensiv mit künstlerischen Positionen der klassischen Moderne in Europa auseinander, darunter mit der Kunst von Odilon Redon und Emil Nolde. Seit langem ist Ikemura vom Schaffen Noldes fasziniert und in ihrem Werk gibt es bemerkenswerte Parallelen zu seinen Themen und Motiven. Sie zeigen sich dem Betrachter aber weder auf den ersten Blick, noch werden sie von der Künstlerin bewusst verfolgt. Sie sind aber umso komplexer, als sie mit der Relevanz des europäischen Umfeldes für die Werke Ikemuras ebenso zu tun haben wie mit einem permanenten Echo ihrer japanischen Herkunft. Die Ausstellung im Kunstmuseum Ahrenshoop, die in enger Zusammenarbeit mit der Nolde Stiftung in Seebüll entstand, stellt Gemälde und der Papierarbeiten dieser beiden herausragenden Künstler erstmalig in einen Dialog. Das begleitende Buch geht den Aspekten dieser Affinität nach. Mit Texten von Katrin Arrieta, künstlerische Leiterin, Kunstmuseum Ahrenshoop, und Astrid Becker, stellvertretende Direktorin, Nolde Stiftung, Seebüll.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Porträts
38,00 € *
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"Ich höre auf zu existieren, wenn ich arbeite."Leiko Ikemura (geb. in Tsu, Präfektur Mie, Japan, lebt und arbeitet in Berlin) folgt in ihrer Kunst keinem Diktum. In über dreißig Jahren hat die Künstlerin ein vielfältiges Werk bestehend aus Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen sowie Terrakotta- und Bronzeskulpturen geschaffen. Ikemura studierte von 1973 bis 1978 Malerei an der Akademie in Sevilla. 1979 ging sie nach Zürich und im Anschluss nach Köln, wo sie während der 1980er Jahre im Kontext der Neuen Wilden auf sich aufmerksam machte. Trotz dieser Nähe zeichnete sich ihr Werk schon damals durch Eigenart und Eigenständigkeit aus. 1991 wurde sie zur Professorin für Malerei an der Hochschule der Künste Berlin berufen und hält eine Professur an der Joshibi Universität für Kunst und Design, Kanagawa-Ku.Neben der Synthese von westlicher und asiatischer Kultur und der Auseinandersetzung mit dem Fremdsein beschäftigt sich Ikemura in ihren Arbeiten immer wieder mit der Figur der Frau, insbesondere in der Phase des Übergangs zur Adoleszenz. Treffend aquarelliert sie diese ambiguen Identitäten und Zwischenstadien in Porträts: Schemenhafte Gesichter, mal Frau, mal Kind, aber auch männliche Gesichter in pastelligen Tönen, die zum Bildrand hin knapp vor der Auflösung des Persönlichen zerfließen. Die Publikation Porträts zeigt erstmals eine Bildfolge mit mehr als 60 Arbeiten aus unterschiedlichen Serien von Aquarellen. Mit Texten von Nils Emmerichs und Bera Nordal

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Leiko Ikemura
45,00 € *
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"Dinge nicht zu machen, sondern geschehen zu lassen" gehört zu den Grundprinzipien im malerischen Schaffen der in Berlin lebenden japanischen Künstlerin Leiko Ikemura. In ihren lebhaft gestischen, vitalen, irritierenden und manchmal märchenhaft anmutenden Bildern erzählt die Künstlerin von Träumen, Kämpfen und Konflikten des menschlichen Lebens. Natur- und Dingwelt durchdringen sich in ihren Werken ebenso, wie sie Einflüsse aus der westlichen und der östlichen Kultursphäre, zwischen denen sich die Künstlerin bewegt, verschmelzen. Gerade diese einzigartige Synthese beider Kulturen, die in Leiko Ikemuras Werk sichtbar wird, begründet ihren internationalen Ruf als eine der wichtigsten japanischen Künstlerinnen der Gegenwart.Leiko Ikemura ( 1951, Japan) lebte nach dem Kunststudium in Granada und Sevilla zunächst in Zürich, später in Köln, heute in Berlin. Ihr künstlerisches Schaffen umfasst Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Porträts
38,00 € *
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"Ich höre auf zu existieren, wenn ich arbeite."Leiko Ikemura (geb. in Tsu, Präfektur Mie, Japan, lebt und arbeitet in Berlin) folgt in ihrer Kunst keinem Diktum. In über dreißig Jahren hat die Künstlerin ein vielfältiges Werk bestehend aus Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen sowie Terrakotta- und Bronzeskulpturen geschaffen. Ikemura studierte von 1973 bis 1978 Malerei an der Akademie in Sevilla. 1979 ging sie nach Zürich und im Anschluss nach Köln, wo sie während der 1980er Jahre im Kontext der Neuen Wilden auf sich aufmerksam machte. Trotz dieser Nähe zeichnete sich ihr Werk schon damals durch Eigenart und Eigenständigkeit aus. 1991 wurde sie zur Professorin für Malerei an der Hochschule der Künste Berlin berufen und hält eine Professur an der Joshibi Universität für Kunst und Design, Kanagawa-Ku.Neben der Synthese von westlicher und asiatischer Kultur und der Auseinandersetzung mit dem Fremdsein beschäftigt sich Ikemura in ihren Arbeiten immer wieder mit der Figur der Frau, insbesondere in der Phase des Übergangs zur Adoleszenz. Treffend aquarelliert sie diese ambiguen Identitäten und Zwischenstadien in Porträts: Schemenhafte Gesichter, mal Frau, mal Kind, aber auch männliche Gesichter in pastelligen Tönen, die zum Bildrand hin knapp vor der Auflösung des Persönlichen zerfließen. Die Publikation Porträts zeigt erstmals eine Bildfolge mit mehr als 60 Arbeiten aus unterschiedlichen Serien von Aquarellen. Mit Texten von Nils Emmerichs und Bera Nordal

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Leiko Ikemura
48,90 CHF *
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Im Jahr 1951 in Tsu, Präfektur Mie, geboren und in Japan aufgewachsen, lebt Leiko Ikemura seit fast 30 Jahren in Europa, zunächst in Spanien, später in der Schweiz und in Deutschland. So hat sie sich immer wieder erneut eine fremde Sprache und Welt angeeignet und ihre Umgebung neu erschlossen. Ihre künstlerische Arbeit ist von dieser Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Kulturräumen geprägt. Malerei, Zeichnung, Fotografie und Video sind für Ikemura jeweils eine Form von Sprache vor der Sprache. Die Publikation i-migration nimmt die subtile politische Grundierung ihres Werks am Beispiel jüngerer Arbeiten seit 2005 in den Blick. Im Zentrum steht der Aquarellzyklus Artists Popes&Terrorists, der seit 2008 als »work in progress« entsteht. Die begleitenden Texte basieren auf intensiven Gesprächen mit der Künstlerin und loten die Grenzüberschreitung als biografisches und künstlerisches Phänomen aus und fragen nach der Rolle Ikemuras in der zeitgenössischen Kunst. Ausstellung: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe 9.3.–16.6.2013

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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